Kleider machen Leute -
nicht unbedingt schneller …
allerdings steigert eine
gut funktionierende und anmutig aussehende Laufbekleidung das Wohlbefinden und
die Motivation zu laufen!
Trug man vor einigen Jahren beim Lauftraining noch die ausrangierten Baumwollsweaties, verbindet man inzwischen Funktion mit modischen Aspekten.
Übrigens beginnt die
geeignete Laufbekleidung bei einem passenden Paar Socken.
(Im weiteren Verlauf
empfiehlt sich der Einsatz eines Zweitpaares …)
Besagt das in der kühleren Jahreszeit mehrere Schichten übereinander getragen werden. Dabei sind die einzelnen Schichten nicht wirklich dick. Die geeignete Abstimmung der Schichten aufeinander bewirkt einen optimalen Wärmeaustausch und führt zu einer idealen Temperaturregulierung des Körpers.
Der Feuchtigkeitstransport oder auch die Atmungsaktivität sorgen dafür, dass die enstandende Wärme sowie der Schweiß nach außen gelangen und nicht in der Kleidung verbleiben. Sehr feine Poren in der Oberflächenstruktur der Funktionstextilien lassen die Feuchtigkeit nach außen abdunsten, so ensteht kein unangenehmes Nässegefühl auf der Haut. Gleichzeitig bleibt die Haut ab nie ganz trocken um nicht die positiven Eigenschaft des Schwitzens auf den Körper zu unterbinden.
Der Wärmegrad sorgt für die richige Temperatur innerhalb der Kleidung. Nicht zu kalt, nicht zu warm! Diese Wärmeregulierung hat gerade in der kühleren Hälfte des Jahres eine sehr wichtige Bedeutung.
Der Witterungsschutz schützt von äußeren Einflüssen wie Nässe und Wind. Erreicht wird dies meist durch eine sehr feine, aber leistungsstarke Membran, eine Art Laminat, welche von Innen auf dem Kleidungsstück angebracht wird um dann die Textilie vor äußeren Einwirkungen zu schützen. Die bekanntesten Vertreter sind wohl Gore-Tex, Windstopper sowie SympaTex. Die Wirkungsweise dieser Membranen ist sehr ähnlich.
So bleibt der Körper angenehm warm und trocken, da kein Regen in die Sportklamotte eindringt. Auch führt der oft als sehr kalt empfundene Wind nicht zu einem Wärmeverlust, da dieser die dünne Membarn nicht durchdringen kann. Gleichzeitig bleibt die Textilie aber atmungsaktiv um ein massives Schwitzen durch Hitzestau auszuschließen.
Die Passform ist in der heutigen Zeit immer bedeutender. So gibt es körpernahe, enge sowie weite Schnitte um je nach Wunsch die Figur zu betonen oder zu kaschieren.
Noch vor einigen Jahren ging es bei Funktionstextilien "nur" um die Funktion, die Optik spielte kaum eine Rolle. Mittlerweile ist dies anders und so ist auch das Angebot an sportlichen Textilien in schönen Farben und sportlichen Schnitten gestiegen. So werden immer mehr farbliche Muster, Applikationen sowie eine breite Farbvielfalt bei der Fertigung der Kleidungsstücke verwendet.
Als vor gut zwei Jahrzehneten die ersten Anbieter mit ihren Microfasern auf dem Markt kamen, waren Interesse und die Erwartungen groß. Jedoch zeigte der Praxistest, dass die Textilien schon nach einiger Zeit "unangenehm zu riechen begannen". Noch heute ist das Bild der "stinkenden Funktionstextilie" verbreitet.
Dabei wird gerade bei wertigen Funktionstextilien besonders auf die Materialien geachtet um eine Ansammlung von geruchsbildenden Bakterien zu unterbinden. Dies führt zum Besipiel zum Einsatz von Silberionen, welche in Fasern eingesprüht werden. Auch verwenden diverse Hersteller mittlerweile Silbergarn um die Geruchsentwicklung zu unterbinden. Aber auch Microfasern ohne zusätliche Silberionen sind heute bei Weitem nicht mehr so anfällig gegenüber Geruchsentwicklung.
Kompressionstextilien sind speziell gewebte oder gestrickte Textilien, welche leicht stützend sowie extrem beweglich sein müssen. Entscheidend ist eine gradiente Kompression, da viele Hersteller auch einfach enge Passformen mit Kompression bezeichnen. Durch den leichten Druck des Kleidungstücks erweitern sich die Blutgefäße unter der Haut und oiptimieren die venöse Blutzirkulation. Dies hat unter anderem einen leistungssteigernden Effekt. Auch wird durch die engere Passform und den erreichten Kompressionsdruck die Muskelvibration gehemmt, was sich sehr angenehm anfühlt und sich positiv auf auf die Lesitungsfähigkeit des Sportler auswirkt. ist eine mehr zu Kompression
Langsam steigen die Temperaturen und die Sonne verwöhnt uns mit Wärme. Nur ein leichtes Windchen sorgt hin und wieder für ein bißchen Abkühlung.
An solchen Tage steht die Atmungsaktivität bzw. Feuchtigkeitstransport der Textilien im Vordergrund. Ab und an kombiniert man die leichte Sommertextilie mit einer Weste oder einer zweiten Lage, um gerade in den Morgen bzw. Abendstunden etwas für eine bessere Wärmeregulierung zu tun.
Das Wetter ist unbeständig und nass, der Wind senkt die gefühlte Temperatur noch um einige Grad. Nun ist die richtige Ausrüstung gefragt. Um ein optimales Ergebnis bei solchen Witterungsbedingungen zu erreichen, verfolgt man das sogenannte Zwiebelprinzip. Mehrere Schichten werden übereinander getragen um ein optimales Verhältnis von Atmungsaktivität, Wasser- sowie Windbeständigkeit zu erreichen.
Update - Wir haben unserem NIGHTLIFE-Klassiker ein optisches Feintuning verpasst. Seit der Geburtsstunde ist die NIGHTLIFE JACKET dabei. Nun wurde es Zeit, das Design zu überarbeiten. Dank der 3M™ Scotchlite Reflektoren war sie der Zeit voraus. Wind und wasserabweisend, dazu 360 Grad Sicherheit in der Dunkelheit, so sieht Sicherheit in der dunklen Jahreszeit aus.
Was für die kalten Tage – Eisiger Wind, Schnee und Minus-Temperaturen. Mit der SILVER BULLET JACKET sind sie gerüstet für harte Winter. Die eingewebte Aluminium-Mebran schützt vor dem Auskühlen. Dazu bist Du dank der 3M™ Scotchlite Reflektoren auf 200 Meter gut sichtbar und hält Dich gemeinsam mit der SILVER BULLET WIND PANT auch bei Minusgraden warm. Also raus mit Dir.
Der erste Schicht (Unterwäsche soll vor allem die Feuchtigkeit (Schweiß) von der Haut aufnehmen und an die nächste Schicht weitergeben. Damit das gut funktionieren kann, muß die Unterwäsche eher eng sitzen (merke: nur wo die Textilie den direkten Hautkontakt hat, kann sie auch die Feuchtigkeit aufnehmen!)
Die Funktionsfasern sorgen für ein angenehmes trockenes und warmes Gefühl auf der Haut. Die nahtarme Verarbeitung verhindert Reibung, Wundscheuern und Blasenbildung.
Diese Socke bietet über die gewohnten Funktionen wie Passgenauigkeit, die nahtarme Verarbeitung, sowie die funktionielle Mischfaser hinaus, mehr Stabilität um den sensiblen Knöchel. Dies wird durch die X-Cross Bandage realisiert, die jedoch die Bewegungsfreiheit in keinster Weise beeinträchtigt.
Als Damen und Herrensocke, sowie Variante mit Silberfußbett für stark transpirierende Füße, erhältlich.
Die mittlere Schicht isoliert den Körper und verhindert Wärmeverlust. Zugleich transportiert sie die Feuchtigkeit von innen nach außen. So entsteht ein angenehmes Klima und die Wärmeregulierung des Körpers kann optimal umgesetzt werden.
Der Klassiker unter den wärmenden Funktionstextilien. Schlicht, aber wirkungsvoll. Die hierfür verwandte Dry II Faser von Rono wärmt den Körper ohne zuviel Wärme enstehen zu lassen. Diese Körperwärmeregulierung kombiniert mit der angenehmen sportlichen Passform machen das Zipneck zu einem strapazierbarem und vielseitig einzusetzenden Kleidungsstück.
Sugoi verarbeitet als eine der ersten Firmen Merinowolle zu hochfunktionellen Sporttextilien. Hierbei überzeugt der hohe Tragekomfort der weichen Wolle. Die geruchsneutralen Eigenschaften der Wolle, deren Langlebigkeit, sowie ihre thermoregulierende Wirkung machen dieses Langarmshirt zu einer natürlichen Alternative zu den bewährten Kunstfasern.
Auch in anderen Schnitten und Ausführungen erhältlich.
Die äußerste Schicht schützt den Körper optimal vor Wind und Nässe, der Körper bleibt angenehm warm sowie trocken. Durch die Atmungsaktivität der Textilien bieten sie auch bei widrigsten Wetterbedingungen optimalen Komfort. So bleibt der Spaß an der Bewegung auch in der kalten Jahreszeit erhalten.

